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Leads,
die planbar kommen.

Empfehlungen sind das schönste Marketing – und das unzuverlässigste. Wir bauen Ihnen einen zweiten Weg zu neuen Kunden: Kampagnen, Zielseiten und eine messbare Strecke bis zur Anfrage. Gerechnet wird in einer einzigen Zahl: Was kostet Sie eine echte Anfrage?

Wireframe-Empfangsantenne aus feinen Mint-Linien fängt konzentrische Funkwellen ein; eine leuchtende Leiterbahn führt zu einer Lime-Raute

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Reichweite können Sie nicht einlösen.

Die meisten Werbeberichte sind voller Zahlen, mit denen sich nichts bezahlen lässt: Impressionen, Klicks, Reichweite. Am Monatsende steht ein buntes Diagramm – und die Frage, wie viele Aufträge daraus geworden sind, kann niemand beantworten. Genau an dieser Frage richten wir alles aus. Für uns zählt eine einzige Kennzahl: was eine echte Anfrage kostet und was aus ihr wird.

Dahinter steckt ein Problem, das viele gut laufende Betriebe kennen. Die Aufträge kommen über Empfehlungen und Bestandskunden – bis sie es eine Zeit lang nicht tun. Dann ist der Kalender plötzlich leer, und es gibt keinen Hebel, an dem man ziehen könnte. Leadgenerierung heißt für uns, genau diesen Hebel zu bauen: einen Kanal, der neue Anfragen bringt, wenn Sie ihn aufdrehen, und der Ruhe gibt, wenn Sie ausgelastet sind.

Woher neue Anfragen kommen

Es gibt im Kern drei Wege: bezahlte Kampagnen auf Meta und Google, die ab dem ersten Tag Besucher bringen. Auffindbarkeit in der unbezahlten Google-Suche, die Monate braucht, dafür aber bleibt. Und die eigene Website, auf der aus beidem überhaupt erst eine Anfrage wird. Welche Kombination für Sie sinnvoll ist, hängt davon ab, ob Ihre Kunden aktiv suchen oder erst auf die Idee gebracht werden müssen – und was ein Auftrag bei Ihnen wert ist.

Wir bespielen alle drei Wege, aber nie alle auf einmal. Wir fangen mit dem an, der für Ihren Fall am schnellsten rechnet, und bauen erst aus, wenn die Zahlen es hergeben.

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Die Zielseite entscheidet, nicht die Anzeige.

Der teuerste Fehler in der Leadgenerierung passiert nicht im Werbekonto, sondern dahinter: Anzeigen, die auf eine Startseite führen, die mit der Anzeige nichts zu tun hat. Der Besucher hat geklickt, weil ihn ein konkretes Versprechen interessiert hat – und landet auf einer Seite, die von allem ein bisschen erzählt. Er geht wieder, und das bezahlte Interesse verpufft.

Deshalb gehört zu jeder Kampagne von uns eine Zielseite, die genau ein Anliegen verfolgt: dieselbe Sprache wie die Anzeige, eine klare Antwort auf die Frage des Besuchers und ein Formular, das nur abfragt, was wirklich nötig ist. Dass wir Websites selbst entwerfen und bauen, ist hier der entscheidende Vorteil – Anzeige und Seite entstehen aus einer Hand und erzählen dieselbe Geschichte.

Und dann der Teil, den fast alle unterschätzen: der Weg der Anfrage. Ein Formular, dessen Nachrichten im Spam-Ordner landen, ist ein Loch im Eimer, in das oben Werbebudget hineinfließt. Wir bauen die Strecke so, dass jede Anfrage ankommt, eine Benachrichtigung auslöst und beantwortet werden kann, solange das Interesse frisch ist – und wir prüfen das mit Testanfragen, bevor der erste Euro Werbebudget fließt.

Gemessen wird am Ende, nicht unterwegs

Sie sehen bei uns nicht, wie viele Menschen eine Anzeige gesehen haben – Sie sehen, welche Quelle welche Anfrage gebracht hat und was jede Anfrage gekostet hat. Diese Messung richten wir datenschutzkonform ein, ohne mehr Daten zu sammeln, als dafür nötig sind.

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Ehrliches Budget, ehrliche Zahlen.

Das Werbekonto gehört Ihnen, nicht uns. Ihr Budget geht direkt an Meta oder Google, und Sie sehen jederzeit selbst hinein – es verschwindet nicht in einem Paketpreis, aus dem irgendein Anteil in Werbung fließt. Unsere Arbeit rechnen wir getrennt davon ab, mit einem Festpreis für die Einrichtung und einem monatlichen für die Betreuung.

Vor dem Start rechnen wir gemeinsam, ab welchem Budget das Ganze für Ihren Auftragswert überhaupt Sinn ergibt – und sagen ab, wenn es sich nicht trägt. Nach den ersten Wochen liegt eine ehrliche Zahl auf dem Tisch: so viel kostet Sie eine Anfrage. Trägt die Rechnung nicht, drehen wir nicht heimlich weiter, sondern sagen es und stellen ab. Eine Kampagne, die sich nicht rechnet, wird durch Weiterlaufen nicht besser – nur teurer.

Wir empfehlen dabei nichts, was wir nicht selbst benutzen: Kampagnen, Zielseiten und die Auswertung dahinter betreiben wir auch in eigener Sache. Die Handgriffe, die wir Ihnen einrichten, sind dieselben, mit denen wir selbst arbeiten.

Was wir nicht machen

Keine gekauften Adresslisten, keine kalten Massenmails, keine Klick-Tricks. Solche „Leads“ füllen Tabellen, aber keine Auftragsbücher – und rechtlich sauber ist davon auch nichts. Eine gute Anfrage kommt von jemandem, der sich selbst gemeldet hat, weil ihn Ihr Angebot interessiert. Nur solche erzeugen wir.

[ FAQ ]

Häufige Fragen.

Was kostet Leadgenerierung bei doax AI?

Es gibt zwei getrennte Posten: das Werbebudget, das direkt an Meta oder Google geht und in Ihrem eigenen Konto liegt, und unsere Arbeit – ein Festpreis für Einrichtung von Kampagne, Zielseite und Messung, danach ein monatlicher Festpreis für die Betreuung. Ab welchem Werbebudget es sinnvoll wird, hängt von Ihrem Auftragswert ab; das rechnen wir im kostenlosen Erstgespräch gemeinsam durch.

Wie schnell kommen die ersten Anfragen?

Über bezahlte Kampagnen oft innerhalb der ersten ein bis zwei Wochen – wobei die Anfangsphase eine Lernphase ist, in der wir Anzeigen und Zielseite anhand echter Zahlen nachschärfen. Auffindbarkeit in der unbezahlten Google-Suche braucht dagegen Monate. Deshalb kombinieren wir häufig beides: Kampagnen für den schnellen Start, Sichtbarkeit für die Dauer.

Meta oder Google – was ist für uns besser?

Das entscheidet Ihr Kunde, nicht unsere Vorliebe. Wird nach Ihrer Leistung aktiv gesucht („Anwalt Dortmund“, „Halle bauen“), fängt Google-Werbung diese Suche direkt ab. Muss der Bedarf erst geweckt werden oder ist die Zielgruppe klar eingrenzbar, spielt Meta seine Stärken aus. Oft testen wir beides mit kleinem Budget gegeneinander und lassen die Zahlen entscheiden.

Garantieren Sie eine bestimmte Anzahl an Leads?

Nein – und wir raten Ihnen, bei jedem misstrauisch zu sein, der das tut. Was Anfragen kosten, hängt von Branche, Region und Angebot ab und lässt sich seriös erst nach den ersten Wochen beziffern. Was wir zusagen: volle Transparenz über den Preis pro Anfrage, Ihr eigenes Werbekonto mit vollem Einblick und ein ehrliches Stopp-Signal, falls sich die Rechnung nicht trägt.

Funktioniert das auch mit unserer bestehenden Website?

Häufig ja. Für Kampagnen bauen wir ohnehin meist eine eigene Zielseite – die kann neben Ihrer bestehenden Website stehen, ein kompletter Relaunch ist dafür nicht nötig. Wenn die bestehende Seite allerdings der Grund ist, warum Besucher nicht anfragen, sagen wir Ihnen das offen und zeigen, was sich ändern müsste.

Das könnte auch passen

Woher kommt Ihr nächster Kunde?

Wenn die Antwort „mal sehen“ lautet, sollten wir sprechen. Im kostenlosen Erstgespräch rechnen wir gemeinsam aus, was eine Anfrage bei Ihnen kosten darf – und sagen ehrlich, ob wir sie zu diesem Preis liefern können.