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Software,
die zu Ihnen passt.

Wenn Standardsoftware Sie zwingt, Ihre Abläufe umzubauen, läuft etwas verkehrt herum. Wir entwickeln Anwendungen, die Ihre Arbeitsweise abbilden – statt umgekehrt.

Isometrische Ansicht modularer Software-Bausteine, verbunden durch leuchtende Leiterbahnen; ein aufgebrochenes Modul zeigt einen leuchtenden Kern

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Die Tabelle, die eigentlich ein System ist.

Fast jedes Unternehmen, das uns anruft, hat sie: die eine Excel-Datei, die längst über sich hinausgewachsen ist. Zehn Reiter, drei Menschen, die sie gleichzeitig brauchen, eine Formel, die niemand mehr anfassen will, und ein Kollege, der als Einziger weiß, warum Spalte M rot wird. Daneben laufen ein Mailpostfach als Aufgabenliste und ein Ordner, dessen Ablagelogik nur historisch erklärbar ist.

Das ist kein Versagen, sondern der normale Weg: Diese Lösungen sind gewachsen, weil sie funktioniert haben. Irgendwann kippt das Verhältnis – und die Arbeit, die Werkzeuge am Laufen zu halten, wird größer als die Arbeit, die sie abnehmen. Genau an diesem Punkt lohnt es sich, einmal richtig zu bauen.

Was wir typischerweise entwickeln

Am häufigsten sind es interne Verwaltungssysteme, die Angebote, Aufträge, Objekte oder Kunden an einer Stelle bündeln, dazu Kundenportale, in denen Ihre Kunden ihre Vorgänge selbst einsehen, statt anzurufen. Ebenso oft geht es um Schnittstellen: zwei vorhandene Programme, die nicht miteinander sprechen, und ein Mensch, der bisher die Daten von Hand von A nach B kopiert.

Alles davon bauen wir als Web-Anwendung. Das heißt: keine Installation, kein Rechnerwechsel, keine Versionsfrage – Ihre Leute öffnen einen Browser, im Büro, zu Hause oder auf der Baustelle.

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Wir bauen nicht nur für andere.

Der ehrlichste Beleg dafür, dass wir Software beherrschen, ist nicht eine Referenzliste, sondern das, was wir für uns selbst betreiben. PMOS – Property Management OS ist eine vollständige Verwaltungsplattform für professionelle Hausverwaltungen: Miet- und WEG-Verwaltung, Abrechnung, Dokumente und Kommunikation in einem System, entwickelt bei doax und im täglichen Einsatz.

Ein Produkt dieser Größe zwingt zu Disziplin, die in Kundenprojekten oft fehlt: Datenmodelle, die auch nach zwei Jahren noch tragen, Berechtigungen, die wirklich trennen, Importe aus fremden Altsystemen, nachvollziehbare Änderungshistorie. Was wir dort gelernt haben, fließt in jedes Kundenprojekt zurück.

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In Etappen, nicht im Blindflug.

Softwareprojekte scheitern selten an der Technik. Sie scheitern daran, dass zu Beginn zu viel auf einmal versprochen wird und niemand rechtzeitig merkt, dass sich die Anforderungen verschoben haben. Deshalb schneiden wir jedes Vorhaben in Etappen, die für sich genommen einen Nutzen haben.

Die erste Etappe ist bewusst klein: das Stück, das Ihnen sofort Arbeit abnimmt. Sie bekommen es früh in die Hand, benutzen es im Alltag und merken dabei Dinge, die in keinem Konzept stehen. Diese Erkenntnisse fließen in die nächste Etappe ein – und nicht in eine Änderungsliste, die nach dem Abnahmetermin teuer wird.

Was wir vorher klären

Bevor eine Zeile Code entsteht, schauen wir uns Ihre Abläufe an: Wer macht was, in welcher Reihenfolge, mit welchen Daten, und wo hakt es tatsächlich. Häufig stellt sich dabei heraus, dass das gefühlte Problem nicht das teuerste ist. Diese Analyse ist Teil des Erstgesprächs und kostet Sie nichts.

Wenn wir zu dem Schluss kommen, dass eine fertige Standardlösung Ihren Fall besser und günstiger abdeckt, sagen wir Ihnen das – auch wenn wir damit einen Auftrag verlieren. Ein System, das sich nicht rechnet, macht auf Dauer niemanden glücklich.

[ FAQ ]

Häufige Fragen.

Ab welcher Größe lohnt sich eigene Software?

Die ehrliche Faustregel: Sobald eine wiederkehrende Aufgabe mehrere Stunden pro Woche frisst oder ein Fehler darin richtig teuer wird. Unterhalb dieser Schwelle raten wir aktiv ab – dann ist eine fertige Lösung oder eine schlanke Automatisierung sinnvoller als ein eigenes System, das gepflegt werden will.

Was kostet eine individuelle Anwendung?

Das hängt vollständig vom Umfang ab und lässt sich seriös erst nach einem Gespräch sagen. Verlässlich ist aber das Verfahren: Wir schneiden das Vorhaben in klar abgegrenzte Etappen, jede Etappe bekommt einen Festpreis, und Sie entscheiden nach jeder Etappe neu, ob es weitergeht. So bleibt das Risiko überschaubar.

Was passiert, wenn wir uns später trennen?

Dann nehmen Sie alles mit. Der Quellcode gehört Ihnen, die Dokumentation liegt bei, und die Systeme laufen auf Ihren eigenen Zugängen. Wir bauen bewusst auf verbreiteten, offenen Techniken auf, damit jeder andere Entwickler weiterarbeiten kann. Abhängigkeit ist kein Geschäftsmodell, das wir gut finden.

Können Sie an bestehende Programme andocken?

In den meisten Fällen ja. Wenn Ihre vorhandene Software eine Schnittstelle anbietet, binden wir sie an. Wenn nicht, gibt es fast immer einen Weg über regelmäßige Datenexporte. Genau dieser Punkt gehört zu den ersten Dingen, die wir im Erstgespräch prüfen, weil er den Aufwand stark beeinflusst.

Wer betreibt die Anwendung später?

Auf Wunsch wir – inklusive Updates, Sicherung und Überwachung. Genauso gut können wir alles so übergeben, dass Ihre IT den Betrieb übernimmt. Beides klären wir vorher, nicht hinterher.

Das könnte auch passen

Was hält Sie gerade auf?

Erzählen Sie uns von dem Ablauf, der Sie am meisten Zeit kostet. Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir gemeinsam, ob sich eine eigene Lösung rechnet.